Bahnhof Olpe zwischen 1880 und 1903

Diese Ansicht des Bahnhofs Olpe von ca. 1899 strahlt eine gewisse Beschaulichkeit aus: Zum einen warten Personenwagen auf ihren nächsten Einsatz und zum anderen steht eine T 3 auf dem Gleis zum Lokschuppen bzw. zu den Behandlungsanlagen. – Menschen oder Betrieb sind nicht erkennbar. Also vielleicht doch eher Mittagspause…

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Die 4-Zylinder-Verbund-Lokomotiven der Bauart „de Glehn“ (später pr. P 7) bei der KED Elberfeld

Eine Besonderheit im Fahrzeugbestand der KED Elberfeld waren die zehn 4-Zylinder-Verbund-Lokomotiven der Bauart „de Glehn“ (- die späteren P 7). Sie sollten als „Gebirgs-Schnellzug-Lokomotiven“ auf den hügeligen Strecken im bergischen Raum eingesetzt werden. Allerdings waren sie in der Leistungsfähigkeit der kurz nach ihr gebauten P 6 unterlegen, so dass keine Nachbestellung erfolgte. Den spärlichen Informationen zufolge wechselte ihr Einsatzgebiet von dem höherwertigen Personenzugdienst (1898 bis ca. 1905) über den „normalen“ Personenzugdienst in der Region Remscheid – Elberfeld – Düsseldorf (ca. 1905 – 1912) zum Einsatz in der Region rund um Siegen (ca. 1912 bis zur Ausmusterung 1919).

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Wie wären die Pferde 1881 zum CHIO nach Aachen gekommen?

O.k., damals gab es den CHIO noch nicht, der fand erst zum ersten Mal 1924 statt, aber rein theoretisch… wie wären die „edleren Pferde“ transportiert worden?

Tiertransporte gab es auf der Bahn ja grundsätzlich schon immer. Allerdings hat man schnell zwischen „Pferden“ und „Pferden“ unterschieden.
Die einen Pferde waren einfach nur „Vieh“, dementsprechend waren die Preise für den Transport:

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Der Bhf Werdohl an der Ruhr-Sieg-Strecke (1861-74)

TExt

 

Zwischen 1859 und 1861 nahm die Bergisch-Märkische Eisenbahn (BME) mit der Ruhr-Sieg-Strecke ihre dritte Hauptlinie in Betrieb. Mit ihr sollte das Eisenerz-Revier des Siegerlandes mit dem Ruhrkohlen-Bezirk verbunden werden. Einer der 16 Stationen der Strecke war die Haltestelle Werdohl. Ein bemerkenswertes Bild möchte ich hier besprechen – leider kann ich es hier nicht einstellen, da es mir nicht gehört. Also muss der Link reichen: ===>> Bitte, hier klicken! <<===

 

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Einige Gedanken zum Personenverkehr in der KED Elberfeld im Sommer 1894

In Rittershausen war richtig was los! Insgesamt 134 Personen- und Gepäckwagen verteilten sich auf 11 Wagenzüge in 6 Turnussen, 6 Güterzuggepäckwagen und 59 Verstärkungswagen bzw. Wagen in Reparatur. Damit lag Rittershauen hinter Hagen (180 Wagen) auf Platz „2“ der mengenmäßig größten Wagenausstattung. Und da es auch eine Parallelaufstellung für den Lokomotivbestand gibt, ist auch bekannt, dass zum gleichen Zeitpunkt ebenfalls 56 Dampfloks in Rittershausen stationiert waren. Also: In Rittershausen war schon richtig was los…

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Entwicklung des Fahrzeugparks der Werkbahn des Bochumer Vereins von 1872 bis 1900

Die Gußstahlfabrik des Bochumer Vereins aus der Vogelschau. So – oder besser: so ähnlich – wird man sich den Bochumer Verein im Jahr 1874 vorstellen können. Denn sicher ist, dass der Zeichner Adolf Eltzner, die Realität etwas geschönt haben dürfte. Trotzdem: Die Verkehrsrealitäten wird man sich so vorstellen können. Das allgemeine Transportmittel waren Pferdekutschen, so wie sie im Vordergrund auf der Alleestraße zu sehen sind. Innerhalb des Werkes gab es ein ausgeprägtes Schmalspurnetz, auf dem „kleine Lokomotiven“ für den Transport der Werkstücke zwischen den Hallen sorgten. Im Hintergrund ist die Bahnstrecke der Rheinischen Eisenbahn zu sehen. Der Anschluss an die Bergisch-Märkische Eisenbahn dürfte knapp unter der rechten oberen Ecke gelegen haben. [Eltzner 1875]
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Bahnhof Gevelsberg zur Jahrhundertwende

Handelt es sich um den durchgehenden Personenzug von Soest über Hagen, Elberfeld, Düsseldorf und weiter nach Neuss? Man weiß es nicht, aber vieles spricht dafür… Sicher ist jedenfalls, dass hier eine damals neue P 4.1 mit einer vorgespannten Tenderlok im Bahnhof Gevelsberg zur Weiterfahrt nach Elberfeld bereit steht. Der Personenzug führt zwei Güterwagen wahrscheinlich als Gepäckwagen mit. [Ansichtskarte 1900]
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Aus dem Feldbahnangebot des BV: Fuhrwerksbahnen

„Befindet sich zwischen einem Gute und der Chaussée, dem Walde und einem Kommunikations-Wege etc. eine Wegstrecke, die für gewöhnliche Fuhrwerke des schlechten Bodens halber nur sehr schwer passierbar ist, so wendet man neuerdings sehr häufig die sogenannte Fuhrwerksbahn an, welche eine Umladung der Fuhrwerke weder am Anfangs- noch am Endpunkte notwendig macht.“ Der Bildbeschreibung zufolge konnten 2 Pferde bei mässiger Steigerung 4 mit jeweils 75 Ctr. beladene Wagen ziehen.

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